GEDANKEN ZUR OSTEOPATHIE

 

1874 stellte Andrew Taylor Still (1828 – 1917) seine Philosophie und Praxis seiner neuen Medizinrichtung vor, die er Osteopathie nannte. Seine Enttäuschung über die damals praktizierte Medizin führte zur Formulierung eines neuen medizinischen Konzeptes, welches er „Osteopathische Medizin“ nannte.

 

Wichtige Grundaussagen seiner neuen Medizinphilosophie waren unter anderem die „Die Einheit des Körpers“ und „Die heilende Kraft der Natur“. Still war der festen Überzeugung, dass der Körper selbst alles zur Aufrechterhaltung der Gesundheit und zur Erholung von Krankheit Notwendige in sich trage. Die Rolle des Arztes sei es, diese Fähigkeit zu unterstützen.

 

Im Laufe der Jahre haben sich aus der Osteopathischen Medizin verschiedene Therapiekonzepte entwickelt. Der Körper wird immer in seiner „Gesamtheit“ gesehen, zur Heilung und Genesung werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

 

Schon Anfang der 70er Jahre sagte der amerikanische Arzt Dr. John E. Upledger (Craniosacrale Therapie) voraus, dass „interpersonelle Körpertherapien“ in Zeiten der anonymen Apparate-Medizin immer wichtiger werden.

 

In unserer Praxis finden folgende Techniken Anwendung:

 

  • Craniosacrale Therapie
  • Viszerale Organbehandlung
  • Myofasziale Technik
  • Funktional Indirekte Technik
  • Muskel Energie Technik

 

GRUNDKONZEPTE GANZHEITLICHER BEHANDLUNGS-PHILOSOPHIE:

 

Die Einheit des Körpers

 

Die heilende Kraft der Natur

 

Veränderungen im Bereich der Muskulatur und des Skelettes beeinflussen die Gesundheit des ganzen Körpers

 

Integration des ganzen Körpers – Struktur (Körperstruktur) und Funktion (Körperfunktion) beeinflussen sich gegenseitig

 

Die Wiederherstellung der maximalen funktionellen Fähigkeit des Körpers könne das allgemeine Wohlbefinden erhöhen

Physiotherapie MENSCH im ZENTRUM

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